Yasmin Richter
Mind & Personality

Erfolgreich Probleme lösen in 4 Schritten

Jeder von uns hat sie und keiner von uns will sie haben: Probleme. Wie Du ab jetzt fast jedes Deiner Probleme lösen kannst und Du möglichweise schon bald keine mehr haben wirst, erfährst Du hier.

Dein Auto will nicht anspringen, der Job macht Probleme und dein Partner tun meist auch nicht das, was Du möchtest. Kennst Du, oder?

Erschwerend kommt hinzu, dass nicht alles so leicht zu lösen ist, wie ein defektes Auto. Zwischenmenschliche Probleme mit einem Vorgesetzten, in der Partnerschaft oder auch in der Familie bestehen oft über Monate, Jahre – manchmal sogar ein Leben lang. Und vielleicht kennst Du das, selbst wenn wir den Partner oder den Job wechseln, kommen die Probleme wieder, nur eben in in leicht veränderte Form. Wir scheinen Ihnen also nicht zu entkommen. Ist es so?

 

Nicht unbedingt, denn wie wir aus der Gehirnforschung wissen, liebt unser Gehirn Probleme zu lösen, es ja sogar eigens dafür gemacht. Denn wenn wir uns unsere Geschichte ansehen, besteht unser gesamtes Leben aus Problemen lösen. Und je größer Du Dir Deine Ziele steckst – desto größer auch der Gegenwind – das steht fest. 

Was können wir also tun um unsere Probleme zu lösen?

Schauen wir uns zuerst einmal ganz generell an, wie es überhaupt dazu kommt, dass aus einer Situation (mehr ist es ja anfangs nicht) ein Problem wird, denn was haben alle Probleme in Wahrheit gemeinsam: wir mögen sie nicht. Sie sind unangenehm, verursachen Stress und machen uns vielleicht sogar Angst.

Deshalb wollen wir die Probleme so schnell wie möglich wieder loswerden was meist dazu führt, dass die Probleme noch größer werden.

Mit den folgenden 4 Schritten möchte ich Dir einen Weg vorschlagen, den Problemen auf eine neue Weise zu begegnen. Und eines vorweg, das Problem wird sich dabei nicht unbedingt verändern, aber Du wirst es. 

1. Emotionale Distanz

Wenn Du ein Problem hast, ist Distanz schaffen der erste Schritt. Mach gedanklich einen Schritt zurück und betrachte es aus der Beobachter Rolle. Versuche nicht zu bewerten. Lass alle Gefühle beiseite.
wie zB „Mein Auto springt nicht an, ich kann jetzt nicht damit fahren. Oder Du bist bei der Beförderung übergangen worden.“ Das ist die Situation. Wenn bereits ein negatives Gefühl da ist, wie zB Ärger, dann nimm auch ihn bewusst wahr, ohne Dich auf das Gefühl weiter einzulassen – nur wahrnehmen.

Damit senkst Du bereits Dein Stresslevel massiv. Dein Gehirn hat dadurch mehr Ressourcen frei, um eine schnelle und auch zielführende Lösung zu finden, ohne von überrollenden Gefühlen blockiert zu werden.

Denn das Auto laut anzuschreien oder Deinem Chef eine wütende Droh-Email zu schreiben, erscheint nur im Zustand es Ärgers eine gute Idee zu sein.

2. Akzeptanz statt Widerstand

Das Auto ist defekt, die Beförderung auf unbestimmt verschoben – das ist nun leider so. Sich zu fragen warum genau Dir das passieren muss oder warum xY das Auto nicht schon längst zur Reparatur gebracht hat, schüren nur schlechte Gefühle. Auch wenn es noch so verlockend ist. Willst Du jedoch weiterkommen anstatt Dich von Problemen aufhalten und runterziehen zu lassen, dann kannst nur in Frieden und ohne Vorwurf akzeptieren was ist.

3. Reframing

Frage Dich: ist wirklich alles an dieser Situation schlecht?  Öffne Deinen Blick und versuche etwas sinnvolles zu entdecken. Und sei es noch so klein! Im Mentaltraining nennt man diese Technik: Reframing.
Sieh es wie ein Spiel: was könnte an einem defekten Auto oder einer übergangenen Beförderung sinnvoll oder gar positiv sein?  Sei kreativ – eine deiner wichtigsten Fähigkeiten: vielleicht wolltest Du ohnehin schon längst ein neues Auto kaufen und hast jetzt endlich einen guten Grund dazu. Und Deine Beförderung hätte noch mehr Arbeit und Überstunden bedeutet – gewonnene Zeit, um dich auf dein 2. Standbein zu konzentrieren oder aber auf Dein ganz persönliches Glücks-Ziel.

4. Es gibt keine Probleme!

Streiche ab jetzt das Wort Problem aus Deinem Wortschatz, denn auch Deine Wortwahl trägt entscheidend zu Deiner Wahrnehmung bei. Probleme sind mühsam und überfordern uns – Chancen oder Herausforderungen hingegen klingen nach viel mehr. Nach Weiterkommen, Wachstum, Erfolg – kurz nach einem guten Plan. 
Allein der Gedanke an das positivere Wort überträgt sich sofort auf die Kraft im Körper – das kann man übrigens mit dem kinesiologischen Muskeltest ganz leicht selber spüren. Der Unterschied ist wirklich erstaunlich.

Ist dir aufgefallen, welch Veränderung uns mit diesen 4 Schritten gelungen ist? Wir haben die Perspektive gewechselt: Weg vom Ärger über das defekte Auto hin zu Akzeptanz und sogar Optimismus über neue Möglichkeiten. Denn eines steht mit Sicherheit fest, das Leben wird nicht aufhören Dir Herausforderungen zu stellen, aber Du kannst entscheiden ob Du einen Wutanfall bekommen, Dich beklagen und vom Leben benachteiligt fühlen willst oder Dich aber auf die vielen Möglichkeiten einlässt, die sich daraus ergeben können. Letzteres tun übrigens alle erfolgreichen Menschen, denn sie wissen, Erfolg und Weiterkommen kann nur so funktionieren.
Denn wenn es dir gelingt, dann stehen Dir alle Türen offen, denn dann wirst Du in der Lage sein dem Leben mutig und vor allem angstfrei zu begegnen. Die Herausforderungen kommen so oder so. Doch wenn Du ein lebendiges Leben führen möchtest, wenn Du sozusagen auf den Wellen des Lebens surfen möchtest, anstatt hinuntergezogen. darfst Du nicht vor ihnen davonlaufen, sondern musst mutig auf sie zugehen.  Ich glaube an Dich.
Alles Liebe, Deine Yasmin

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